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v.l. Thomas Boerscheper Vorsitzender des Handballkreises, Emma Steffen, Patrick Puls (Spielleiter) „Die Jugend lässt aufhorchen“ und „Mit der Unbekümmertheit eines Teenagers“, so titelte vor genau zwei Jahren, am 7. Januar 2017, die Neue Westfälische Zeitung einen Artikel über die Teilnahme der A-Mädchen des Tus97 beim NW-Kreispokal. Die A-Mädchen nehmen schon fast traditionell als dritte Frauenmannschaft am Pokalwettbewerb der Erwachsenenteams teil. In 2017 erreichten die A-Mädels, damals überwiegend aus dem 98er Jahrgang bestehend, überraschend das Überkreuzspiel gegen die Frauen des Tus Brake, welches damals mit 9:7 verloren ging.

Den Artikel von 2017 kann man hier nachlesen.

Man kann wohl von einer Duplizität der Ereignisse sprechen, erreichten die A-Mädchen von Maat Foede doch diesmal, erstmals in der Geschichte des Kreispokals, sogar die Endrunde dieses Wettbewerbs. Zwar bestritt man in diesem Jahr erneut das entscheidende Spiel gegen die Frauen des Tus Brake, konnte dieses aber trotz eines 4:6-Rückstandes eine Minute vor Abpfiff noch mit 14:13 gewinnen.

Nicht auszudenken was im Handballdorf los gewesen wäre, hätte man das anschließende Siebenmeterwerfen gegen die punktgleiche eigene Zweitvertretung auch noch gewonnen und hätte damit das Finale erreicht.

Gekrönt wurde diese sehr schöne Teamleistung noch von der Ehrung für die beste Torschützin des Turniers, die gleichzeitig die jüngste im Kader der A-Mädels ist. Emma Steffen, vor wenigen Wochen gerade mal 17 Jahre alt geworden, holt sich den Gold-Pokal.

Herzlichen Glückwunsch an Emma und das Team!