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Malermeister Herholt

Es ist jedes Mal das gleiche Spiel. Man kann danach die Uhr stellen. Leider. Immer wenn wir bei einem Gegner mit Harz spielen müssen, kann man die ersten 20 Minuten einer Begegnung getrost vergessen. Obwohl wir in der Woche zuvor mit Harz trainieren, obwohl wir selber schon einen Harzpott zum Spiel mitbringen. Obwohl wir uns mit eingeharzten Bällen erwärmen. Der Start in eine "Harz-Partie" geht in feiner Regelmäßigkeit in die Hose. Fangfehler, Passfehler, kuriose Würfe und Ballflugkurven lassen uns zumeist schon nach der Startphase aussichtslos hinten liegen.

So leider auch wieder einmal in der Halle Masch gegen Hörste. Ehe wir endlich etwas mit dem Spielgerät anzufangen wussten, führte Hörste bereits mit 11:3 (20.). Da war die Begegnung gegen einen wirklich guten Gegner schon gelaufen. Trotzdem berappelten wir uns nach der Pause (7:14) und spielten nun gegen einen weiter auf hohem Niveau agierenden Kontrahenten munter mit. Am Ende (16:26) hatten wir zwar keine Chance, aber zumindest die Gewissheit, dass wir 25 Minuten ordentlich dagegen gehalten haben. Die Halbzeit endete für sich allein genommen: 9:12.

Am kommenden Sonntag, 11. Februar, spielen wir wieder zu Hause in der Jöllenbecker Realschule - ohne Harz. Gegner ist um 11 Uhr dann die JSG NSM-Nettelstedt. Die konnten wir im Hinspiel mit 27:26 schlagen, vielleicht gelingt uns ja auch im Rückspiel eine Überraschung.

In Hörste spielten: Leonie Ecke; Marie Foede (4), Jette Knabbe (3), Mera Rosenkranz (3), Johanna Lissel (3), Ronja Hähnel (1), Emma Steffen (1), Merle Weidner (1), Leona Reilmann, Sophia Rauchut, Joline Lotte.