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TrainerDer Tus 97 geht in der kommenden Saison mit 21 Jugendmannschaften an den Start. Kein Verein im Handballkreis Bielefeld/Herford hat mehr Teams gemeldet. Der VfL Herford liegt mit 13 Teams dahinter, knapp gefolgt von der JSG Lenzinghausen-Spenge und der TSG Altenhagen-Heepen mit jeweils 12 Teams. Unterhalb des Spielbetriebs tummeln sich weitere 220 Zwerge, Mini-Minis und Minis, die zwar nicht am Spielbetrieb teilnehmen, aber auch mindestens einmal je Woche bewegt werden wollen und an Spielfesten teilnehmen. Um all diesen Kindern und Jugendlichen sportlich gerecht zu werden, sind vor allem qualifizierte Jugendtrainer/innen erforderlich.

Umso erfreulich ist es, dass wir zum C-Lizenz-Lehrgang des Handballkreises, der am kommenden Wochenende mit dem Modul „Grundlagentraining“ im Timeout neben der Jöllenbecker Realschulhalle startet, gleich zehn TuS97er anmelden konnten. Der Lehrgang wird übrigens von Olaf Grintz, der am vergangenen Samstag frisch zum Lehrwart des HV Westfalen gewählt wurde, geleitet.

Unter den Jöllenbecker Teilnehmern befinden sich neben älteren Trainerhasen, die ihr Wissen auffrischen wollen, auch ganz junge Trainer/innen und sogar einige Eltern, die sich ebenfalls vorstellen können, einen Trainerjob im TuS97 auszufüllen.

„Die Qualifizierung unserer Jugendtrainer/innen ist ein wichtiger Baustein in der Umsetzung unseres Jugendkonzeptes“, meint Dirk Rabeneick, Jugendleiter beim TuS 97. „Es mag widersprüchlich klingen, aber gerade in den jüngeren Teams ab E-Jugend aufwärts, benötigen wir die besten Trainer/innen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass uns die Basics, die wir den Jüngsten nicht vermitteln, in der Zukunft wieder einholen werden“. „Toll“, so Rabeneick weiter, „dass wir so viele Trainer/innen im Team haben, die bereit sind ihre sowieso schon knapp bemessene Freizeit für den Lizenzlehrgang zu opfern und das Ziel haben noch besser zu werden.“

Der darauffolgende B-Lizenzlehrgang, der sich von Juli bis November über sechs Wochenenden hinzieht, findet übrigens auch mit Jöllenbecker Teilnehmern statt. Hierfür konnten sich drei Tus97-Trainer begeistern.