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Malermeister Herholt

Beim letzten Spiel der Hinrunde in Ibbenbüren gab es leider keine Punkte für die Jöllenbeckerinnen. Nach verschlafener Anfangsphase wurde die Deckung beim 0:3 Rückstand von einer 6:0-Abwehr auf eine 5:1-Abwehr umgestellt, was den Damen die nötige Sicherheit in der Abwehr zurück gab und sich auch auf die Angriffsleistung positiv auswirkte. Der TuS 97 fand zurück ins Spiel und konnte erstmalig in der 17. Minute auf 7:7 ausgleichen. Leider sollte bereits 4 Minuten später, beim 8:8 der zweite und letzte Einstand des Spiels erfolgen.

Anschließend liefen die Damen einem drei oder 4 Tore Rückstand hinterher, sodass es beim Halbzeitpfiff 10:13 für die Gastgeber stand. Fest entschlossen, dieses Spiel noch nicht verlorenen zu haben kam die 1. Damen aus der Halbzeit zurück aufs Spielfeld. Doch trotz starker Abwehrleistung mussten 2 schnelle Gegentreffer des Gastgebers hingenommen werden.

Immer wieder wurden die Bälle aus der Abwehr heraus erkämpft, ein besonderes Lob geht hierbei an Ninja Materna-Spreen, die sich in jeden Zweikampf reinwarf, doch trotz der vielen Ballgewinne konnten die Chancen im Angriff häufig nicht genutzt werden, sodass wir bis zum Ende des Spiels dem Rückstand hinterherlaufen mussten.

Eine umkämpfte Schlussphase blieb leider aus, trotz der sicher verwandelten 7 Meter von Maria Storz, die bei 4 Versuchen alle sicher im Tor versenkte. Zeitgleich geht noch ein großes Dankeschön an Lena Pult, die uns tatkräftig beim Ibbenbürener SpVG II unterstützt hat und drei schöne Tore erzielt hat.

Der Endstand von 17:22 war zwar schlussendlich gerechtfertigt, man muss aber zeitgleich den Kampfgeist der Mannschaft loben, die sich, obwohl sie einen Großteil des Spiels zurücklagen niemals aufgegeben haben.

Somit fahren wir am kommenden Samstag, dem 03.02. mit viel Selbstvertrauen und Motivation zum aktuellen Spitzenreiter, der HSG EURo nach Unterlübbe.