Tabelle Oberliga

Pl.MannschaftPunkte
1VfL Gladbeck44:12
2TuS Spenge41:15
3Soester TV40:16
4HSG Menden-Lendringsen39:17
5HSE Hamm36:20
6HSG Augustdorf/Hövelhof34:22
7SG Schalksmühle-Halver32:24
8TuS 97 Bielefeld/Jöllenb.26:30
9VfL Eintr. Hagen 226:30
10ASV Hamm 224:32
11HC TuRa Bergkamen21:35
12HSG Gütersloh17:39
13TuS 09 Möllbergen17:39
14SV Teutonia Riemke13:43
15TSV Hahlen10:46
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1. Herren

Erfreulicher 4. Advent

thumb_JahrNach dem punktlosen Vorwochenende konnten die Herrenmannschaften wieder überzeugen und wichtige Punkte holen. Die 1. Herren bezwang die HSG Gütersloh mit 28-23. Die 2. Herren war gegen Norwalde mit 26-23 erfolgreich, die 3. Herren den VfL Mennighüffen II mit 21-20.

 

Herren Oberliga

 

Die Pflicht erfüllt

Bielefeld (WB). Die Pflicht erfüllt, den Sturz auf einen Abstiegsplatz verhindert: Handball-Oberligist TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck hat das Kellerduell gegen OWL-Nachbar HSG Gütersloh mit 28:23 (16:11) gewonnen und die Hinrunde der Oberliga als Tabellenelfter beendet.

Arndt Wienböker

Erleichterung prägte das Bild bei den »Jürmkern«, als der sechste Heimsieg der Saison unter Dach und Fach war. »Das war ganz wichtig. Es wäre deprimierend gewesen, auf einem Abstiegsplatz in die Weihnachtspause zu gehen«, sagte TuS 97-Keeper Norman Kern. Der 43-jährige Routinier ebnete seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit mit einem Dutzend starker Paraden den Weg zum Sieg. »Norman hat uns den Rücken freigehalten«, lobte Trainer Walter Schubert seinen Torwart, der eine insgesamt »griffige Abwehr« gesehen hatte. Jöllenbeck fand gut ins Spiel - Julian Jahr deutete bereits in der Anfangsphase an, dass es sein Tag werden würde. Der Halblinke traf zum 2:1 und 4:1, diese frühe Führung gab der TuS 97 nicht mehr aus der Hand. Auch, weil die Gäste aus Gütersloh beim 11:8 (20.) eine Überzahl nicht nutzen konnten und zweimal den Pfosten trafen. Die »Jürmker« setzten nach und zogen durch Sebastian Kopschek erstmals auf fünf Tore (13:8, 23.) davon. Dieser Vorsprung hatte auch zur Pause Bestand (16:11). »Wir sind in der ersten Halbzeit fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen. Das darfst du dir in Jöllenbeck nicht erlauben«, kritisierte HSG-Coach Matthias Wieling.
Im zweiten Abschnitt leistete sich dann auch der optisch weiterhin überlegene TuS 97 eine Schwächephase. Ab dem 21:17 blieb Jöllenbeck Minuten ohne Torerfolg - Gütersloh witterte seine Chance und verkürzte auf 21:20 (48.). Schubert nahm eine Auszeit und Julian Jahr beendete mit dem Treffer zum 22:20 die Flaute. Hermann Hippe, Henning Kiel sowie zweimal Jahr schraubten das Ergebnis auf 26:21 in die Höhe - die Entscheidung.
Dabei spielte es den Hausherren in die Karten, dass Güterslohs Haupttorschütze Benjamin Zöllner ab der 40. Minute nicht mehr ins Geschehen eingreifen konnte. Er war bei einer Abwehraktion umgeknickt. »Das war sicherlich ein Vorteil für uns«, sagte Schubert. Der TuS 97-Coach zeigte sich erleichtert über den wichtigen und auch verdienten Sieg, mit dem Spiel seiner Mannschaft war er aber nicht zufrieden. Schubert: »Wir haben es uns selbst unnötig schwer gemacht. Gefühlt waren wir die bessere Mannschaft, aber wir hätten souveräner gewinnen müssen.«
Linksaußen Christian Hoff sah es eher pragmatisch: »Hauptsache gewonnen. Das sorgt jetzt für die richtige Laune bei der Weihnachtsfeier.« Im neuen Jahr wollen die »Jürmker« dann auch sportlich wieder mehr Feierstunden erleben als in der Hinrunde.
TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck: Kern, Nolte (n.e.) - Jahr (8), Kopschek (4/1), N. Grothaus (4), Hippe (4), T. Grothaus (4), Hoff (2), Kiel (1), Heins (1), Ludwigs, Volmer (n.e.), Vogelsang (n.e.).
HSG Gütersloh: Plum, Rogalski - Zöllner (7/1), Stockmann (4), Haubrock (4), C. Harbert (3/1), Schönhoff (2), Pries (2), Gast (1), T. Harbert, Ziegler, Buhrmester.
Der Spielfilm: 1:0, 3:1, 5:1, 7:3, 7:5, 10:6, 13:8, 14:10, 16:11 - 18:13, 19:16, 21:17, 21:20, 22:21, 25:21, 26:22, 28:23.
Siebenmeter: TuS 97 1/1 - HSG 3/2 (Kern hält gegen Gast).
Zeitstrafen: TuS 97 6 Minuten - HSG 14 Minuten.
Schiedsrichter: Torsten Cyffer/Jürgen Wiebusch (Hagen).
Zuschauer: 350.

 

 

Diese Niederlage wurmt

Bielefeld (WB). Matthias Wielings Blick ist leer. Der Trainer der HSG Gütersloh braucht einige Momente, bevor er zu seinen Spielern geht und sie nach dem 23:28 (11:16) beim TuS 97 Bielefeld Jöllenbeck abklatscht. Es wäre deutlich mehr drin gewesen.

Sonja Möller

Die HSG benötigte in der ersten Halbzeit einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Die Jöllenbecker machten es besser, nutzten den »Hurra!«-Effekt und führten flott mit 5:1 (6.). »Dem Rückstand sind wir dann permanent hinterhergelaufen«, resümierte Wieling. War der Kopf nicht frei? »Daran lag es nicht. Die Jungs waren zwar ein bisschen angespannt«, doch das ließ der Coach als Grund nicht gelten: »Wir haben uns ja etliche hundertprozentige Möglichkeiten erspielt.«
Fabian Gast, Florian Haubrock und Christoph Harbert vergaben ihre Tempogegenstöße. Gast zu allem Überfluss noch einen Siebenmeter (10.). »Wenn wir unsere sieben, acht guten Chancen in der ersten Halbzeit gemacht hätten, wäre alles gut gewesen«, ist Wieling deshalb überzeugt. Ernsthaft abschütteln ließen sich Wielings Mannen aber nicht. »Meine Jungs haben gebrannt. Sie wollten gewinnen und haben sich in die Partie gekämpft. Das muss man ihnen anrechnen«, lobte der Trainer die Einstellung.
Das Problem: »Wir haben einige Konter kassiert, das hätte uns so nicht passieren dürfen. Da hätte unsere Abwehr unterbrechen müssen«, analysierte Fabian Gast. Besonders das Rückzugsverhalten nach eigenen Treffern ließ zu wünschen übrig, der Ball zappelte im Gegenzug meist im eigenen Netz. »Dabei wussten wir, dass Jöllenbeck gerne die schnelle Mitte spielt. Das wollten wir eigentlich unterbinden«, sagte Benjamin Zöllner kopfschüttelnd. Coach Wieling hatte genau davor gewarnt. Zu Pause lag die HSG 11:16 zurück. In Durchgang zwei tappten die Gütersloher anfangs wieder in die gleiche Falle. Doch dann biss sich das Wieling-Team auf 15:18 zurück (38.), bei Jöllenbeck häuften sich schlampige Pässe.
»Wir hatten das Spiel eigentlich im Griff, dann trifft Gütersloh und bei uns fängt das große Zittern an. Vorne spielen wir Sicherheitshandball und hinten machen wir den Schritt zu wenig«, erkannte der ehemalige TV Verl- und aktuelle TuS-Keeper Norman Kern. Und schwupps hatten sie die HSG im Nacken. Florian Haubrock verkürzte zum 19:21, dann brachte Marcel Schönhoff seine Farben bis auf 20:21 und 21:22 heran (50.).
Jetzt wäre der Zeitpunkt für weitere Zöllner-Treffer gewesen, doch der starke HSG-Mann musste in der 42. Minute verletzt runter. »Ich bin mit dem Fuß umgeknickt«, berichtete Zöllner.
Der Sieg im Kellerduell der Handball-Oberliga katapultiert die Gastgeber auf Rang zehn, die HSG überwintert auf Platz 13. Zöllner wurmt das gewaltig: »Jöllenbeck wäre heute schlagbar gewesen. Jetzt rutschen wir noch weiter unten rein.«
HSG Gütersloh: HSG: Plum, Rogalski - Zöllner (7/1), Stockmann (4), Haubrock (4), C. Harbert (3/1), Schönhoff (2), Pries (2), Gast (1), Buhrmester, T. Harbert, Ziegler.

Depressionen vermieden

Gregor Winkler

Bielefeld. Abstiegskampf, zwei junge Mannschaften, zwei offensive Deckungsreihen und sogar noch ein Derby. Dieser Stoff taugt normalerweise zu wahren Schlachten auf dem Handballparkett. Es geht aber auch anders. Der TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck bezwang am Samstagabend in einem freundlichen Spielchen die HSG Gütersloh mit 28:23 (16:11) und überwintert dadurch mit drei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

 

Es hätte sogar noch unspektakulärer werden können. In der ersten Viertelstunde spielte der TuS hoch überlegen und setzte sich auf 5:1 und 7:3 ab. Was nach der 15-minütigen Sturmphase zuerst auffiel, war die Offensivschwäche der Bielefelder. Ab Mitte der ersten Hälfte schliefen die Angriffsbemühungen der Gastgeber fast ein. Doch Gütersloh setzte nicht viel dagegen. „So eine Chancenauswertung wie in der ersten Halbzeit kannst du dir gegen Jöllenbeck nicht erlauben", meinte HSG-Trainer Matthias Wieling. Sein Kollege Walter Schubert knurrte: „Wir waren gefühlt die bessere Mannschaft. Der Sieg hätte souveräner ausfallen können."

Souverän blieb einer der Routiniers: Norman Kern hielt seinem Team im Tor den Rücken frei, parierte einen Siebenmeter (7.) und einen Gegenstoß in der Phase, in der die HSG Durchgang eins nochmal hätte spannend machen können (20.). So blieben die Bielefelder mit 9:6, 12:8 und 14:10 immer leicht vorne.

Nach dem Seitenwechsel fiel Güterslohs bis dahin stärkster Angreifer, Benjamin Zöllner, verletzt aus. Alles wäre somit für einen Kantersieg der Hausherren bereitet gewesen, doch stattdessen wurde es nochmal richtig eng. Nach dem 21:17 (47.) ließen beide Teams mehrfach beste Möglichkeiten ungenutzt. Die Gäste schlugen als erste Profit aus dieser Phase, arbeiteten sich Tor um Tor heran und waren nach dem 21:20 (49.) durch Marcel Schönhoff plötzlich wieder ganz dicht dran.

Die Antwort der Bielefelder kam postwendend. Vor allem Julian Jahr drehte in der Schlussphase nochmal auf. Trainer Schubert sprach es nicht aus, wird aber zumindest mit der Tatsache glücklich gewesen sein, dass sich sein Team nervenstark zeigte. Ansonsten kommentierte der Coach: „Wir haben Würfe zu oft vergeigt. So macht sich das Team selbst das Leben schwer." Einen Seitenhieb gab es noch gegen die Schiedsrichter: „Gütersloh spielt gefühlte 45 Minuten im Angriff. Irgendwann lässt die Konzentration in der Abwehr nach. Ich finde aber, dass gute Abwehrarbeit von den Schiedsrichtern auch mit Zeitspiel 'belohnt' werden muss ." Am Ende wurde es ein unspektakulärer Sieg. Mehr brauchte der TuS 97 auch erstmal nicht. „Auf einem Abstiegsplatz zu überwintern, wäre deprimierend gewesen. Jetzt können wir schauen, wie wir in die Rückrunde starten", sagte Norman Kern.

´ TuS: Kern/Nolte; N. Grothaus (4), Jahr (8), Hippe (4), T. Grothaus (4), Kopschek (4/1), Hoff (2), Heins (1), Kiel (1), Ludwigs, Vogelsang, Volmer.

Herren Landesliga

 

TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck II - SC Nordwalde 26:23 (11:9). Gegen den Tabellendritten der Staffel 2 lieferte die TuS 97-Reserve eine starke Abwehrleistung ab. »Das war der Schlüssel zum Erfolg«, lobte Trainer Heiko Nossek die Defensive inklusive Torwart »Buddha« Trittin. Es blieb aber die ganze Zeit eng. Ein 15:17 (40.) drehte Jöllenbeck in eine 21:19-Führung. Beim 23:21 wurde Tim Schäfer-Nolte bei einem Gegenstoß böse gefoult, doch die Schiedsrichter ließen weiterspielen und schickten den protestierenden Schäfer-Nolte für zwei Minuten auf die Bank. So blieb es bis zum 24:23 spannend, ehe Philipp Stahlberg die Gastgeber mit »einem Wurf, den er sich eigentlich nicht nehmen darf« (Nossek) erlöste. Ein Sonderlob im Angriff verdienten sich die neunfachen Torschützen Tim Schäfer-Nolte und Maik Braunheim.
Im neuen Jahr wird dann Eric Husemann an der Seite von »Hajo« Nossek das Coaching beim TuS 97 II übernehmen.
TuS 97 II: Seliger, Trittin - Schäfer-Nolte (9), Braunheim (9/2), Hofemeier (2), Globke, Kristen, Potthoff, Schlüter, Stahlberg, Steinschmidt (je 1), Poppe.

TuS 97 II interpretiert alles richtig

TuS 97 II – SC Nordwalde 26:23 (11:9). Vielleicht hatte sich Heiko Nossek seinen Abschied als Cheftrainer etwas entspannter vorgestellt. So konnte er jedoch nochmal mit geballter Kompetenz formulieren: „Wir haben super gedeckt, weil wir die offensiven Grundausrichtung unserer Abwehr defensiv interpretiert haben." Es funktionierte, obwohl sich die Gäste nach der Pause zur 17:15-Führung vorbeischoben. Drei TuS-Tore in Folge drehten das Resultat wieder. Der überragende Tim Schäfer-Nolte vergab einen vorentscheidenden Gegenstoß und bescherte seinem Coach so nochmal ein paar stressige Momente. Am Ende blieb das Team mit der besseren Abwehr Sieger. TuS: Trittin/Seliger; Kristen (1), Schäfer-Nolte (9), Steinschmidt (1), Globke (1), Hofemeier (2), Braunheim (9/2), Potthoff (1), Stahlberg (1), Schlüter (1).

Herren Bezirksliga

 

TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck III - VfL Mennighüffen II 21:20 (13:6). Die »Jümker« starteten furios in die Partie. Die Abwehr stand sicher und im Angriff wurden wenige Fehler gemacht. »Das war wie aus einem Guss. Meiner Meinung nach die beste Halbzeit der Saison«, sagte Trainer Nils Stötefalke. Allerdings offenbarte der zweite Durchgang, warum die Mannschaft gegen den Abstieg spielt. Technische Fehler, schwache Abschlüsse und inkonsequentes Abwehrverhalten ließen den Vorsprung dahin schmelzen. »Da war ein richtiger Bruch in unserem Spiel, ich kann mir das nicht erklären«, meinte der ratlose Nils Stötefalke. Im letzten Angriff hatten die Gäste noch die Möglichkeit zum Ausgleich, als sie drei Sekunden vor Schluss einen Strafwurf zugesprochen bekamen. Der Wurf ging am Tor vorbei und die Jöllenbecker, bei denen Torsten Winter aushalf, waren die glücklichen Gewinner.
TuS 97 III: Schmidt/Weinholz - Dettke (6), Brinsat (4/1), Kleineberg, Hippe (je 3), Rieke (2), Patzwald, Meyer, Vollmer (je 1), Winter.

 

Chance auf Befreiuungsschlag verworfen

Löhne-Mennighüffen (bud). Der Abstand auf die Nichtabstiegsplätze wächst bedrohlich an: Auch beim direkten Konkurrenten TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck III kassierte der Handball-Bezirksligist VfL Mennighüffen II eine 20:21 (6:13)- Niederlage.
»Die erste Hälfte war unterstes Kreisliga-Niveau. Die Mannschaft hat ohne Körperkontakt gespielt«, ärgerte sich VfL-Coach Markus Behning über den bis dahin schwachen Auftritt seiner Mannschaft. Nach einer lautstarken Pausenansprache änderte sich das Bild und die Mennighüffen gingen sogar mit 18:17 in Führung, diese hielt jedoch nicht bis zum Schluss.
Ein Unentschieden war für den VfL in greifbarer Nähe. Drei Sekunden vor Schluss verwarf man jedoch einen Sieben Meter und ging erneut mit leeren Händen nach Hause. »Durch die kämpferische Leistung in der zweiten Hälfte wäre ein Punkt noch absolut verdient gewesen«, zeigte sich der Coach enttäuscht.
VfL II: Kemner - Ollick (6/2), Sudwischer (4), Bröhenhorst (3/1), O. Kracht (2), Schäffer (2), Menkhoff (2), Hepermann (1), Krumforth, Balsmeier, Kreft.

TuS 97 III – VfL Mennighüffen II 21:20 (13:6). Nach der „besten Halbzeit dieser Saison" (Trainer Nils Stötefalke) hatte wohl keiner der Jöllenbecker damit gerechnet, noch so ein nervenaufreibendes Spiel vor sich zu haben. „Vor der Pause waren Einstellung, Deckung und der Angriff gut. Danach war es wie abgeschnitten", berichtete Stötefalke. Hielt Jonas Weinholz vor der Pause noch neun Bälle, scheiterten nun die Hausherren ständig am VfL-Torwart. „Wir haben zwölf von 19 Würfen vergeben", so der Trainer, der für den gesperrten Daniel Wobig kurzfristig Torsten Winter aufbot. Eine dauerhafte Hilfe wird Winter jedoch auch nicht sein. Trotz des Einsatzes des Routiniers drehte Mennighüffen das Spiel und führte 18:17. In den heißen Schlussminuten verbesserte der TuS seine Abwehrarbeit, zudem investierte auch Stötefalke viel Energie in die Unterstützung seines Teams. Die abermalige Wende gelang, allerdings hatte der TuS 97 III auch großes Glück: Drei Sekunden vor Schluss warfen die Gäste einen Siebenmeter neben das Tor. TuS 97 III: Weinholz/Schmidt; Dettke (6), Brinsat (4/1), Hippe, To. Kleineberg (je 3), Rieke (2), Vollmer, Meyer (je 1), Winter.

 

Geschrieben von: Nossek Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 23:22 Uhr