Tabelle Oberliga

Pl.MannschaftPunkte
1VfL Gladbeck44:12
2TuS Spenge41:15
3Soester TV40:16
4HSG Menden-Lendringsen39:17
5HSE Hamm36:20
6HSG Augustdorf/Hövelhof34:22
7SG Schalksmühle-Halver32:24
8TuS 97 Bielefeld/Jöllenb.26:30
9VfL Eintr. Hagen 226:30
10ASV Hamm 224:32
11HC TuRa Bergkamen21:35
12HSG Gütersloh17:39
13TuS 09 Möllbergen17:39
14SV Teutonia Riemke13:43
15TSV Hahlen10:46
Ergebnisse & Ausführliche Tabelle
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1. Herren

Katastrophen-Auswärts-Wochenende

Für die Jürmker Teams war an diesem Wochenende nicht viel zu holen. EInzig die 2. Damen hielt beim 25-25 in Halle die Jürmker Fahnen hoch. DIe 1. Herren verlor beim 30-31 in Riemke genauso überflüssig wie die 2. Herren beim 29-32 in Isselhorst. Die 23-35 Niederlage der 3. Herren beim Spitzenteam in Rietberg fällt hingegen in die Kategorie "nicht unerwartet". Die 1. Damen unterlag Stemmer/Friedewalde II mit 25-29.

 

Herren Oberliga

 

Der Abstiegskampf hat begonnen

Bielefeld (WB/wie). Handball-Oberligist TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck stürzt immer weiter ab. Nach der 30:31 (14:17)-Niederlage beim SV Teutonia Riemke sind die »Jürmker« endgültig im Abstiegskampf angekommen.

Arndt Wienböker

Ein Pünktchen Vorsprung hat der TuS 97 noch auf den drittletzten Platz - Riemke (7:15 Zähler) sitzt Jöllenbeck (8:14) nun auch im Nacken. »Das ist enttäuschend und frustrierend«, sagt Trainer Walter Schubert, »aber wir haben uns diese Situation selber eingebrockt.«
In Riemke hätte es durchaus zu dem erwarteten ersten Auswärtssieg der Saison reichen können, in der entscheidenden Phase agierten die Gäste aber zu kopflos.
Der TuS 97 kam zunächst gut ins Spiel und lag mit 11:9 in Führung. Dann leistete sich die Mannschaft einen »totalen Blackout« (Schubert). Vorne wurden leichtfertig Bälle hergeschenkt, Riemke antwortete mit Gegenstoßtoren und einem 7:0-Lauf. Nach dem 11:16 fing sich die Schubert-Sieben wieder und verkürzte den Rückstand bis zur Pause auf 14:17.
Kämpferisch gab es auch nach dem Seitenwechsel nichts zu bemängeln. Die »Jürmker« blieben dran, beim 27:27 (53.) war der Ausgleich geschafft. Und es kam noch besser - 29:27, der Weg zum Sieg war geebnet. »So eine Führung kurz vor Schluss musst du eigentlich ins Ziel bringen, aber bei uns kamen dann Pech und Unvermögen zusammen«, sagte Walter Schubert in Bezug auf die entscheidende Phase des Spiels. Zwei Pfostentreffer von Sebastian Kopschek und Leon Ludwigs ließen den Gegner wieder aufkommen. Riemke erzielte drei Tore in Folge, Marcel Volmer glich in der letzten Spielminute für den TuS 97 zum 30:30 aus. Als noch 20 Sekunden zu spielen waren, bekam Sascha Vogelsang eine Zweiminuten-Strafe aufgebrummt. Riemke nutzte die Überzahl und traf wenige Sekunden vor dem Ende vom Kreis zum umjubelten Siegtreffer.
Lange Gesichter dagegen auf der Jöllenbecker Bank: Die fünfte Pleite im fünften Auswärtsspiel hinterlässt Spuren. »Die Jungs machen sich natürlich auch Gedanken, warum es nicht läuft«, sagt Schubert, dessen Team im kommenden Heimspiel gegen den Tabellenletzten TSV Hahlen zum Siegen verdammt ist.
TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck: Nolte, Kern - Hoff (8/2), Kopschek (6/1), N. Grothaus (5), Volmer (4), Jahr (2), Hippe (2), Ludwigs (2), Heins (1), Vogelsang, T. Grothaus, Kiel.

Totaler Blackout beim TuS 97

Ivo Kraft

Bielefeld. Der TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck muss sich diese Spielzeit wieder auf Abstiegskampf einstellen. Durch das 30:31 (14:17) bei Kellerkind Teutonia Riemke ist das Tabellenende noch enger zusammen gerückt.

 

Das Team von Walter Schubert bleibt zwar auf Rang elf (8:14 Punkte), doch Riemke und Gütersloh (jeweils 7:15) sitzen dem TuS 97 nun im Nacken. Dabei sah es gleich zwei Mal gut aus für die Gäste. Zunächst führten die Jöllenbecker 11:9, ehe sie sich nach einem Riemker Torwartwechsel und teilweise in Unterzahl einen 0:7-Lauf leisteten. „Das war ein totaler Blackout", kommentierte Schubert.

Seine Mannschaft kam jedoch zurück. Norman Kern, der nach 23 Minuten für Cornelius Nolte ins TuS-Tor kam, parierte einige wichtige Bälle. Zudem hielten Grothaus und Co. das Tempo hoch und robbten sich nach dem 11:16 kontinuierlich an die ebenfalls nicht sicheren Gastgeber heran.

Als beim 27:27 der erste Ausgleich und wenig später beim 29:27 (54.) wieder eine Jöllenbecker Führung an der Anzeigetafel prangte, musste Riemkes Trainer Dieter Lenz sicher an die Vorwoche denken. Da hatten die Bochumer ein ähnlich verlaufendes Spiel gegen Hamm II verloren. „Wir hatten das Spiel eigentlich gekippt", sagte Schubert, der in den folgenden sechs Minuten jedoch mit der Cleverness seiner Spieler haderte. „Wir hatten vorher Volldampf gemacht, und nun das Tempo rauszunehmen, schien für einige Spieler zu schwierig zu sein", so der Coach. So leistete sich der TuS 97 einen überhasteten Wurf und zwei Pfostentreffer. Besonders Leon Ludwigs' vergebener Gegenstoß zum möglichen 30:27 tat weh. Schubert: „Er hatte bis dahin ein gutes Spiel gemacht. Soll ich ihm jetzt einen Vorwurf machen? Der Junge ist 19 Jahre alt."

Riemke nutzte die Gunst der Stunde und ging seinerseits 30:29 in Führung. Nach Marcel Volmers 30:30 40 Sekunden vor Schluss gab es 20 Sekunden später eine berechtigte Zeitstrafe der guten Schiedsrichter („Die sind überhaupt nicht aufgefallen", Schubert) gegen den TuS 97. Sechs Sekunden vor Schluss fiel das 30:31, der hektische Jöllenbecker Gegenzug wurde von der Schlusssirene und dem Riemker Jubel unterbrochen.

´ TuS 97: Nolte/Kern; Hoff (8/2), Kopschek (6/1), N. (5) u. T. Grothaus, Volmer (4), Hippe, Jahr, Ludwigs (je 2), Heins (1), Vogelsang.

Ruhr Nachrichten

Beim Sieg gegen Bielefeld stechen die Riemker Joker

 

RIEMKE "Heimwärts siegen ist schön", jubelten Riemkes Oberliga-Herren nach einem Spiel, das sie über weite Strecken dominiert hatten, um letztlich doch wieder zittern zu müssen. Am Ende rettete Dennis Aufermann mit seinem Treffer Sekunden vor Schluss den zweiten Heimsieg in Folge. Mit dem 31:30 (17:14) gegen den TuS Bielfeld/Jöllenbeck haben die Teutonen den Anschluss an die direkte Konkurrenz wieder hergestellt.Trainer Dieter Lenz hatte gewarnt vor einem Gegner, dessen Leistungsvermögen weitaus höher liegt, als es der elfte Tabellenplatz aussagt und der mit einer der stärksten Defensivreihen der Oberliga auftrumpfen kann. Doch die Teutonen zeigten am Samstag, dass auch sie zu Unrecht in den unteren Tabellenregionen angesiedelt sind.

Nach ausgeglichener Anfangsphase und einem 8:8 in der 12. Minute legten die Gäste zwar zwei Treffer nach und führten kurzzeitig, doch in der Folge drehten die Teutonen richtig auf. Dabei waren es weniger die etablierten Kräfte als vielmehr die Joker, die stachen. Anstelle von Marijo Samija und Steffen Lüning wirbelten Dirk Eisberg und Philip Speckamp die offen ausgerichtete Abwehr der Bielefelder durcheinander. Sechs Treffer erzielte das Duo innerhalb von neun Minuten, dazu trafen Dennis Schröder und Andreas Driesel und die Riemker lagen völlig verdient mit 16:11 in Front.

Nach dem Wechsel war es die Durchschlagskraft eines Marijo Samija, durch die Riemke die Fünf-Tore-Führung hielt. Doch als sich die Gäste beim Stand von 18:23 (40.) in der Defensive zurückzogen und mit einer 6:0-Abwehr agierten, stockte es in den Angriffsbemühungen der Teutonen. Elf Minuten glückte kein Feldtor mehr, nur der an diesem Tag von der Strafwurflinie nervenstarke Dirk Eisberg verwandelte zwei Siebenmeter. Die Führung war dahin, Bielefeld hatte zum 25:25 ausgeglichen und zwei sichere Punkte schienen den Riemkern erneut aus den Händen zu gleiten. Denn sechs Minuten vor Schluss führte Bielefeld beim 29:27 erstmals wieder mit zwei Toren, doch die Lenz-Truppe biss sich zurück ins Spiel. Tore von Aufermann, Samija und Eisberg sorgten bei einem Gegentreffer für das 30:30 in der Schlussminute. Dann schug Aufermann noch einmal zu.

Teut. Riemke: Zidorn, Erzfeld; Lüning (5), Samija (5), Aufermann (4), Bekston (1), Eisberg (8/6), Schröder (2), Braun (2), Al-Youssef (1), Driesel (1), Speckamp (2), Stöckmann, Geukes, Barth.

 

Herren Landesliga

 

TV Isselhorst - TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck II 32:28 (9:9). »Das war das schlechteste Landesligaspiel der letzten Jahre«, sagte TuS 97-Trainer Heiko Nossek und suchte vergeblich nach passenden Worten, um das Erlebte zu beschreiben. Die TuS 97-Reserve hat keine Einstellung zu dem Spiel gefunden und erst nach 20 Spielminuten das erste Feldtor erzielt. Kevin Kristen hielt sein Team mit fünf Treffern im ersten Durchgang im Spiel. Bis zum 21:21 (42.) konnten die Jöllenbecker noch auf ein gutes Ende hoffen, von da an setzte sich Isselhorst auf 25:21 ab und der TuS 97 hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen.
TuS 97 II: Seliger, Trittin - Schäfer-Nolte (6), Braunheim (6/5), Kristen (5), Klusmann (4), Sternberg (3), Globke, Steinschmidt (je 2), Hofemeier, Poppe, Schlüter.

TV Isselhorst – TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck 32:28 (9:9). Der mögliche dritte Bielefelder Auswärtssieg des Spieltages kam nicht zustanden: „Das hatte mit Handball nichts zu tun, das hatte mit Spaß am Sport nichts zu tun", schimpfte TuS-Trainer Heiko Nossek. Seine Mannschaft erzielte in der 20. Minute das erste Feldtor. Dann tauchte mit Kevin Kristen ein Lichtblick auf. Er traf bis zur Pause noch fünf Mal. Nach dem Seitenwechsel zog der TuS auf 12:9 vor. „Da dachte ich, jetzt läuft's", erinnerte sich Nossek. Doch seinem Team gelang weiter wenig. Der Coach geriet in Rage: „Das war schlecht gegen noch schlechter. Das war das mit Abstand schlechteste Landesligaspiel dieser Saison." Beim 21:21 glückte dem TuS der letzte Ausgleich. Dann war Isselhorst am Drücker und erhöhte auf 25:21 (45.). „Die machen 15 Tore von außen, wir keins", verdeutlichte Nossek eine weitere Misere in seinem Team. Auf Gegner und Schiedsrichter wollte Nossek gar nicht eingehen: „Nach diesem Auftritt haben wir keine Ansprüche, irgendwen zu kritisieren." TuS: Trittin/Seliger; Kristen (5), Schäfer-Nolte (6), Steinschmidt (2), Globke (2), Hofemeier, Braunheim (6/5), Sternberg (3), Poppe, Klusmann (4), Schlüter.

 

Befreiungsschlag nach Kraftakt

Gütersloh-Isselhorst (WB). »Da fallen zentnerweise Steine von den Schultern ab«, sagt ein erleichterter Heinz-Josef Wöstemeier nach dem Spiel. Gegen den TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck II gelang seinem TV Isselhorst ein wichtiger 32:28 (9:9)-Heimerfolg in der Handball-Landesliga.

Von Beginn an war die Partie hart umkämpft. Beide Abwehrreihen agierten aggressiv und gallig, während sowohl den Gästen, als auch den Hausherren vorne nur wenig gelang. »Im ersten Durchgang haben die Zuschauer ein torarmes Handballspiel gesehen. Wir haben im Training den Fokus auf die Deckung gelegt. Hinten wollten wir erstmal dicht machen. Die Jungs haben das prima umgesetzt«, freut sich Trainer Wöstemeier.
Dafür haperte es im Angriff. Zu oft verstrickten sich die »Turner« erfolglos in Einzelaktionen. »Man darf ja auch nicht vergessen, dass Jöllenbeck eine gute Mannschaft hat. Die können schon gut dagegen halten«, meint »Heini.« Der Jöllenbecker Arne Schlüter übertrieb es aber ein Mal. Nach einem groben Foul an Philipp Banze sah der ehemalige Gütersloher in der 19. Minute die Rote Karte. Kurios: Den Gelben Karton brauchten die beiden Unparteiischen im ersten Durchgang indes gar nicht.
Dennoch verpassten es die Isselhorster, mit einer Führung in die Pause zu gehen. Mit der Schluss-Sirene konnten die Jöllenbecker zum 9:9 ausgleichen. »Vorher wird Niko Brinkmann klar gestoßen. Das hätte eigentlich Freiwurf für uns geben müssen«, so Wöstemeier. Anscheinend hatten seine TVI-Akteure nun Wut im Bauch. Entschlossen und mit viel Durchschlagskraft wirbelten vor allem Waldemar Kristijan und Philipp Banze die Bielefelder durcheinander. Der Coach zufrieden: »Das war von allen im Vergleich zu den letzten Wochen eine Steigerung von mindestens 100 Prozent.«
Zehn Minuten vor dem Ende probierte es Gäste-Trainer Heiko Nossek mit einer offensiven Manndeckung. Es reichte jedoch nicht mehr, um die »Turner« in Bedrängnis zu bringen. »Wichtig ist jetzt, dass wir endlich Konstanz in unsere Leistungen bringen. Mit dieser Einstellung wollen wir am kommenden Samstag auch zum Derby nach Harsewinkel fahren«, so »Heini«.
TV Isselhorst: Albin/Höcker - Banze (7), Tofing (7/6), Kristijan (5), Giesen (5), Perschke (3), Brinkmann (3), Imkamp (2), Meyer, Fingberg, Unkell, Bengs.

 

Herren Bezirksliga

 

HSG Rietberg-Mastholte - TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck III 35:23 (18:14). Nachdem die Jöllenbecker gut in die Partie gekommen waren, verloren sie gegen Mitte der ersten Halbzeit immer mehr ihr Konzept. »Wir haben angefangen, vorne die Bälle wegzuwerfen und haben uns so einen Gegenstoß nach dem anderen gefangen«, war Trainer Nils Stötefalke unzufrieden. »Mit 34 Fehlwürfen und nur neun Toren in der zweiten Halbzeit wird es gegen jeden Gegner schwer«, bilanzierte Nils Stötefalke, dessen Team nun Tabellenletzter ist.
TuS 97 III: Weinholz - Patzwald (9), Vollmer, Rieke (je 3), Ti. Kleineberg, To. Kleineberg, Meyer (je 2), Brinsat, Hippe (je 1).

 

 

Daheim eine Macht

Rietberg-Mastholte (hcr). Zu Hause lässt Handball-Bezirksligist HSG Rietberg-Mastholte nichts anbrennen. Gegen den TuS Bielefeld-Jöllenbeck III reichte dem Aufsteiger beim 35:23 (18:14)-Erfolg eine durchschnittliche Leistung. »Auch den Gegnern aus den unteren Tabellenregionen muss man erstmal den Zahn ziehen«, sagte Trainer Michael Gerold: »In der Anfangsphase haben wir es uns schwerer gemacht als nötig.«
Über 4:4 und 9:8 blieb die Partie in der ersten Viertelstunde offen. Danach konnten sich die Hausherren zum 18:14-Halbzeitstand absetzen. »Obwohl wir sogar fünf hundertprozentige Chancen liegen gelassen haben«, haderte Gerold.
Nach dem Seitenwechsel hütete Keeper Jerome Bisping für Jan-Philipp Hoyer das Tor. »Jerome hatte sich eigentlich aus beruflichen Gründen abgemeldet. In der Pause stand er dann auf einmal in der Halle«, sagt Gerold schmunzelnd und erklärte: »Der Sieg war nicht glanzvoll, aber ungefährdet. Wir sind zufrieden.«
HSG: Hoyer/Bisping - Kanning (7), A. Bartels (6/2), Illiger (5), P. Bartels (4), Brockmann (4), Beier (3), Quick (3), Rotgeri-Nunnemann (2), D. Brandt (1), Saki, Wimmelbücker.

 

Verbandsliga Damen

 

HSG Stemmer/Friedewalde II - TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck 29:25 (10:11). Nach einem guten Start der Gäste (6:2, 10.) entwickelte sich ein umkämpftes, ausgeglichenes Duell, das bis zur 45. Minute (18:19) auf Augenhöhe verlief. »Nach mehreren Zeitstrafen gegen uns haben wir dann das Konzept verloren und zu früh abgeschlossen«, monierte Trainer Sebastian Cuhlmann »Hauruck-Handball«. Stemmer hingegen profitierte oft von einfachen Toren.
TuS 97-Tore: Kopschek (6), Borutta (2), Holz (2), Feld (1), Reschinsky (3), Wassmann (2), Meyer (7), Kressmann (3).

HSG Stemmer/Friedewalde II - TuS Bielefeld/Jöllenbeck 29:24 (10:11): Bis zum 2:6 (15.) fanden die Gastgeberinnen schlecht ins Spiel, nahmen dann aber den Kampf an. Vielleicht schon beim 17:14, spätestens aber beim 27:21 war klar, wer das Feld als Sieger verlassen würde. Die Abwehr stand nun gut und im Angriff hatte mehr Laufbereitschaft Platz gegriffen. Zudem wurde besser abgeschlossen. Die Tore für Stemmer/Friedewalde II warfen Theda (9/1), Dietz (5), Bergner (5), Herrmann (3), Schulte (3), Becker (2) und Adler (2).

HSG Stemmer/Friedewalde – TuS 97 29:25 (10:11). TuS-Coach Sebastian Cuhlmann sah zu Beginn eine „sehr gute Leistung", die sein Team schnell mit 6:2 in Führung brachte. Doch Stemmer hatte den besseren Rückraum. „Außerdem haben wir mit etwas zu viel Risiko bei unseren Gegenstößen gespielt", so der Coach. Ab der 46. Minute (19:18) lag der TuS dann meist hinten. TuS 97: Meyer (7), Kopschek (6), Reschinsky, Kressmann (je 3), Wassmann, Holz, Borutta (je 2), Feld (1).

Bezirksliga Damen

 

HSG Union Halle II - TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck II 25:25 (11:12). »Das war ein richtig gutes Spiel mit einem gerechten Ergebnis. Beide Mannschaften konnten mit einem Lächeln aus der Halle gehen«, meinte Britta Kleine zufrieden. »Alles andere wäre nicht fair gewesen für den Verlierer.« Nina Wickemeyer erzielte in einem spannenden Duell das 25. Tor.
TuS 97-Tore: Wickemeyer (6), Jost (4/2), Schnell (5), Busch (1), Hippe (1), Materna-Spreen (4), Steinsiek (4).

Union Halle II – TuS 97 II 25:25 (11:12). Das Spitzenspiel des Ersten (TuS) gegen den Vierten (Halle) sei „immer knapp, spannend und supergut" gewesen, wie TuS-Trainerin Britta Kleine vorjubelte. Mit wenig technischen Fehlern ging es im Kleine-Wortlaut „hin und her und her und hin". Am Ende kam ein „total gerechtes" Unentschieden raus, was den TuS weiter als Tabellenführer ausweist. TuS 97 II: Wickemeyer (6), Schnell (5), Materna-Spreen, Steinsiek (je 4), Jost (4/2), Busch, Hippe.

 

 

 

 

 

 

Geschrieben von: Nossek Sonntag, den 27. November 2011 um 23:52 Uhr